Ich erzähle euch heute von der hohen See, dem Kapitän und seiner Mannschaft, vom Schloss auf der Panorama Insel, dem reichen Grafen von Monte Giffiz, von der Königin, dem König und von deren wunderschönen Tochter Silvana.
Unsere Geschichte beginnt im Frühling, als der Kapitän des Frachtschiffes „tapferer Seestecher“ die Anker lichten sollte. Alles war verpackt und geladen. Die Matrosen hatten die halbe Nacht gearbeitet, um alle Frachtgüter zu verstauen. Sie waren starke Männer, und sehr fleißig. Die Segel waren natürlich gründlich überprüft worden, damit die Reise in den frühen Morgenstunden beginnen konnte. Die Mannschaft begab sich wie gewohnt zum Hafen um in See zu stechen. Sie studierten noch einmal die Karte, denn über 7 Häfen waren über die weiten Meere anzusteuern. Es erwartete sie eine lange und abenteuerliche Reise. Der Kapitän war schon seit vielen Jahren mit seiner Mannschaft unterwegs, so hatten sie natürlich auch spannende Reisen hinter sich. Sie fürchteten sich vor gar nichts mehr, so vieles hatten sie schon erlebt. Nun trug sich auf der anderen Hälfte der Erdkugel, nicht weit von den “Panorama“ Inseln in der türkisblauen Südsee folgendes zu:
Die Prinzessin hatte ihren 20. Geburtstag gefeiert. Der König und die Königin hatten beschlossen, dass ihre schöne Tochter Silvana den wohlhabenden und reichen Herrn Grafen von Monte Gifiz zum Mann bekommen sollte. Er war ja nicht wirklich hässlich, der Herr Graf, aber er war nicht besonders klug! Er hatte nämlich nur Geld im Kopf, und sonst gar nichts. Man sagte ihm sogar nach, nur durch Zauberei und dunkle Geschäfte sei er zu seinem Reichtum gelangt....
Silvana gefiel das alles nicht, denn sie hatte nichts, aber auch gar nichts für den Grafen übrig.....schon lange träumte sie von Ramon, dem Kapitän, den Sie von Herzen lieb hatte. Und sie träumte auch von den Reisen auf dem Meer, von den kleinen Fischerdörfchen, und den herrlichen Strand-Spaziergängen bei Sonnenuntergang. Beinahe jedes Wochenende traf sie sich mit Ramon, ohne das auch nur ein Mensch davon erfahren hätte, und wenn sie sich nicht sehen konnten weil Ramon auf hoher See war, so dachte sie doch immer an ihren liebsten, und träumte davon, immer bei ihm sein zu können.
Nun, so ganz wie Silvana sich alles gewünscht hatte, passierte es nicht, nicht ganz... Eines Tages riefen der König und die Königin ihre Tochter zu sich, um ihr mitzuteilen, dass alle Vorbereitungen für das Fest schon getroffen wurden, und die Hochzeit in nur 2 Tagen gefeiert werden sollte...Silvana geriet außer sich! Weinend rannte sie in ihr Zimmer, und schloss sich ein. Alle Versuche, das Mädchen zu beruhigen, misslangen, doch die Eltern bestanden dennoch auf ihrer Entscheidung. Silvana wollte sich nicht beruhigen, sondern schmiedete einen Plan. So wie sie es immer getan hatte, um Ramon auf hoher See zu erreichen. Sie schrieb einen Brief, steckte ihn in eine Flasche, und warf sie ins Meer. Noch lange blickte Silvana der Flasche hinterher, bis sie sie nicht mehr sehen konnte. Sie weinte nicht mehr, aber sie war beunruhigt, und dachte bei sich:
„Ob er meine Post bekommt? Ob er vor der Hochzeit noch hier sein kann, dann werde ich bestimmt von hier verschwinden. Pah, der blöde Herr Graf, was soll ich mit diesem Mann, Ihr werdet schon alle sehen, wie schlau ich bin!“ Die Flasche wurde aufs weite Meer hinaus getrieben. Immer weiter trieb sie, bis in die Nähe des Frachtschiffes. Zunächst blieb sie von den Matrosen unbemerkt, denn sie waren sehr konzentriert darauf, die Fahrtrichtung einzuhalten. es stürmte heftig, und das Manöver war nicht ganz einfach... Doch da in der Ferne entdeckte Ramon, der Kapitän den Gegenstand im Wasser.
"He Männer, da schwimmt doch eine Flasche. Ich glaube ich bekomme Post von Silvana.....schon seit Tagen habe ich von ihr nichts mehr gehört". Er wartete einen günstigen Moment ab, angelte die Flasche aus dem Wasser, und öffnete eilig den Brief! Er schlug die Arme über dem Kopf zusammen und rief: "Bei allen 7 Meeren, das darf doch nicht möglich sein„übermorgen, das ist ja unglaublich!!!“ Die Matrosen verstanden zunächst nicht was geschehen war, und fragten: "Was ist den los, was hast Du? "Ramon erwiderte: "Hievt die Segel, Männer! Steuerbord rechts, und mit voller Kraft vorraus!"Aber was ist denn passiert, wir müssen doch die andere Richtung ansteuern, dort wartet man schon auf die Frachtgüter!" "Keine Fragen bitte, ich werde Euch alles später verraten, jetzt muss ich mich auf das Steuer konzentrieren".
Dreht am Steuer nach Links , nach rechts, und als er die Richtung eingeschlagen hatte, ruft er seine Männer: "Hier, seht diesen Brief, er ist von Silvana. Sie braucht unsere Hilfe!" Er las den Brief vor: "Du musst mich retten, ich muss übermorgen den Grafen heiraten, dann ist‘s vorbei mit uns. Mein Vater hat schon alles organisiert. Ich liebe dich! Silvana!" Die Matrosen verstanden sofort, spuckten sich in die Hände, und rieben sie.... Lara Sophie: "Ha, das wäre doch gelacht, wir werden das Mädchen vor dem Schlimmsten bewahren. Den Kerl von Monte Giffiz soll sie heiraten. Das müssen wir verhindern! Wir fürchten keine Gefahr ! Niemals! Wir sind stark und fürchten uns vor gar nichts!" Inzwischen war jedoch der Tag der Hochzeit gekommen, und Silvana hatte noch immer nichts von Ramon gehört......Sie weinte so viele Tränen, und doch wollten die Eltern kein bißchen nachgeben. Sie waren sich ihres Entschlusses ganz sicher. Die Vorbereitungen für das Fest waren getroffen, der Tanzsaal war prächtig geschmückt, und schon seit den frühen Morgenstunden wurde eifrig gekocht, geputzt, und eben alles gerichtet wie sich das für ein großes Fest in einem großen Schloss gehört. Schon am Nachmittag kamen viele Gäste. Von allen umliegenden Inseln waren sie an gereist.
Es waren reiche Leute. Sie hatten edle Geschenke mitgebracht, so viele, daß man sie nicht zählen konnte. Gold und Silber, Stoffe,Geschirr, alles für das Paar. Auch der Graf von Monte Giffiz war schon eingetroffen, seine Jacht hatte er unten am Strandhafen angelegt, damit sie jeder sehen konnte. Natürlich wußte niemand außer der Eltern und der Dienstmädchen, daß Silvana nicht heiraten wollte. Alle waren bester Laune, und freuten sich auf das Fest. Die Gäste wurden im großen Tanzsaal empfangen, dort spielten schon die „No Angels“, die aus Amerika angereist waren. Die Stimmung war großartig, es wurde natürlich getanzt,gesungen und gelacht, köstliche Speisen wurden serviert, sie aßen und tranken, und warteten gespannt darauf, das das Brautpaar hereingeführt wird. Silvana war noch nicht ganz fertig, denn sie wurde ganz schön herausgeputzt. Das schönste Brautkleid war genäht worden, die Dienstmädchen gaben sich sehr viel Mühe, um die Prinzessin so hübsch wie möglich zu gestalten. Sie sah traurig aus. Man sah ihr an daß ihr gar nicht wohl war. Immer blickte sie aus dem Fenster, nach rechts, nach links, aber sie konnte nirgends in Flaschenpost sehen.
Dialog der Dienstmädchen: Dienstmädchen 1: Du siehst aber hübsch aus! Dienstmädchen 2: Bist du etwa neidisch? Dienstmädchen 3: Ja da kann man schon neidisch werden! Dienstmädchen 4: das Kleid war bestimmt sehr teuer! Alle: ja, es war bestimmt teuer Silvana: Na und, ist doch eh egal wie teuer es war….ich finde es blöd. Total blöd! Dienstmädchen 1: Was hast du bloß, ich wäre froh ich hätte den Grafen zum Mann, er hat Geld wie Wasser! Dienstmädchen 2: ihm gehört doch die halbe Insel, warum freust du dich nicht? Dienstmädchen 3: So schlecht sieht er doch gar nicht aus, der Herr Graf! Dienstmädchen 4: Ich find ihn süss, er hat doch so eine schicke Jacht, sie steht unten am Hafen! Alle: Hast Du sie noch nicht gesehen? Silvana: Ach , ihr habt keine Ahnung, wie schrecklich das alles für mich ist. Dienstmädchen 1: Was soll den daran bitte schön schrecklich sein? Dienstmädchen 2: Ja genau, du lässt dich immer ausführen, machst große Reisen, Dienstmädchen 3: Lässt dir lauter schicke Kleider nähen.... Dienstmädchen 4: …und neue Schuhe kaufen! Alle: Aus Schlangenleder!
Silvana: Jetzt hört doch endlich auf mit dem dummen Gekicher....Ich will nichts mehr hören! Dienstmädchen 1: Los los es ist Zeit, die Gäste warten schon! Dienstmädchen 2: wir kommen ja schon, wo sind die Blumenkörbchen? Dienstmädchen 3: Sie stehen hinten bei der Türe! Dienstmädchen 4: Und wie sie duften! Dienstmädchen 1: Jede von Euch nimmt ein Körbchen mit Blumen in die Hand, Dientstmädchen 2 wenn wir über den roten Teppich gehen, dann werft Ihr die Blüten auf Silvana. Dienstmädchen 3: Silvana, jetzt schau doch nicht so traurig! Dienstmädchen 4: Du siehst aus wie nach 10 Tagen Regen!
Sie trugen der Braut den Schleier, Silvana war weiß wie die Wolken am Himmel. Sie würde gerne fliehen, aber weit würde sie ja nicht kommen auf dieser Insel. Am aller liebsten hätte sie sich in Luft aufgelöst....Doch das ging ja nun auch nicht. Der Traualtar war prächtig geschmückt worden. In wenigen Minuten sollte das Paar sich die ewige Treue schwören.
Zwischenzeitlich war Ramon aber mit seiner Mannschaft am Ufer angekommen. Von draussen konnten sie die Hochzeitsgesellschaft schon hören. Der Saal war ganz oben im Schloss, sie mußten also an der Mauer entlang dorthin gelangen. Was für eine Aufgabe. Gott sei Dank hatten sie an alles gedacht, hatten die Segelstoffe zu einem Seil zusammengeknotet, und am unteren Ende einen starken Angelhaken befestigt, einen Haken mit dem man mühelos einen Walfisch hätte fangen können...... Ramon und der Rest der Matrosen verloren keine Minute Zeit. In Windeseile waren sie nach oben geklettert. Niemand bemerkte die Eindringlinge.Sie mussten durch die langen Korridore gehen, und dann einen günstigen Moment für den Übergriff abwarten...Noch standen sie vor der Türe des Saals, als der König und seine Frau die Begrüßungsrede begannen."Liebe Gäste, wie schön das sie heute alle so zahlreich erschienen sind." sprach der König..."Heute ist ein wunderbarer Tag! Unsere Tochter hat das große Glück, daß der Herr Graf von Monte Gifiz zu Ihrem Gatten bestimmt wurde!" "Wir freuen uns, denn nun ist es so weit, der Moment ist gekommen, Bitte, einen Applaus für den Herrn Gemahl! " sagte die Königin Gut gekleidet war er, der Herr Graf! Er strahlte, und rieb sich die Hände, als er die roten Teppich betrat. Ein wenig sah er schon aus wie der Hof Hahn, der immer mit hoch erhobenem Kopf durch den Schlossgarten stolzierte, so dachte wenigstens Silvana, als sie ihn auf sich zukommen sah. Ich werde schreien, ganz laut. Dachte sie bei sich. "Du wirst also meine Frau werden!" sprach er. Silvana war sprachlos... Der Herr König und die Frau Königin standen stolz lächelnd neben dem Paar, und zustimmend blickten sie sich an "Ich habe Dir ein kleines Präsent mitgebracht, " sprach der Graf, "es wird dir gefallen.Es ist nur eine Kleinigkeit. Ein hochkarätiger Diamant! Er hat mich nur ein paar lächerliche Milliönchen gekostet!" Silvana blickte entsetzt, und hielt sich das Herz. "Freust Du dich nicht mein Täubchen? "Was hat sie blos," fragte der König, "sie ist so blass?"
Ohnmächtig sank das Mädchen zu Boden, die Dienstmädchen eiltten herbei, und waren sichtlich aufgeregt: Dienstmädchen1: Bringt Ihr einen Schluck Wasser! Dienstmädchen2: Und ein kaltes Tuch, für den Nacken! Dienstmädchen 3: Und das Riechsalz, Schnell! Dienstmädchen 4: Ein Kissen für den Kopf! In diesem Augenblick stürmten die Matrosen den Saal, geradewegs auf den Herrn Grafen zu. Die Gäste blickten erschrocken auf die Männer. "Was um alles in der Welt geht hier vor?" sprach der König Die Matrosen rannten auf den Grafen zu, packten ihn, und banden ihn mit einem Seil fest an einen Pfeiler. Sehr stolz waren die Matrosen, dass sie den Grafen überwältigt hatten! Schnell rannten sie zu Silvana die noch immer ohnmächtig am Boden lag. Sie bemerkten nicht daß der Herr Graf sich aus den Schlingen befreit hatte, und einen Stab aus seiner inneren Fracktasche zog. „So so, man will mich also loswerden?“ murmelte er. “Was für eine unglaubliche Frechheit, diese Burschen knöpfe ich mir vor....“ Er begann mit den Armen zu fuchteln, und murmelte so einen Zauberspruch:“ Abra Karraduba, Forelle und Barrakuda, aus Stein sollt ihr sein, denn die Prinzessin ist mein!“ Plötzlich war ein lauter Knall zu hören, auf den eine ohrenbetäubende Explosion folgte. Rauch und Nebel stiegen auf und alle Anwesenden Gäste, die Matrosen und Dienstmädchen, Blumenmädchen, Köche, der König und die Königin, sogar der Hahn, der eben noch stolz über die Schlossmauer stolzierte, alle waren sie versteinert, aber Ramon war nirgends mehr zu sehen. Silvana war von dem Zauber nicht getroffen, denn ihre Ohnmacht hatte sie gerettet. Als sie erwachte stammelte sie: „ Wo bist Du, Geliebter?“ Natürlich bekam sie keine Antwort, denn der geliebte Ramon war verschwunden. Verwirrt lief Silvana umher und schaute genau, ob sie Ramon unter den versteinerten Gästen finden konnte. Vergeblich. Aus den Rauchwolken kam anstatt dessen der Herr Graf hervor. Er grinste Silvana an und sprach: „Hier bin ich doch Geliebte, du hast mich gerufen Du willst mich also nicht? Ich werde Dich sogleich in einen glitschigen Aal verwandeln, dann kannst du das ganze Leben für Deine Dummheit büßen!" und begann im gleichen Atemzuge einen Zauberspruch zu sprechen;
„Abra Karraduba, Forelle und Barrakuda...."
Doch im gleichen Augenblick kamen die Männer, die den tapferen Seestecher bewacht hatten, um den Herrn Grafen von hinten auf´s neue zu überwältigen. Sie nahmen ihm den Zauberstab, und mit festen Schlingen und Knoten banden sie Ihn wieder an einen Pfeiler. Schnell rannten sie zu Silvana, die fassungslos in den Saal blickte… Sie erzählte den Männern was geschehen war, und begann wieder bitterlich zu weinen: „Ramon ist verschwunden, dabei wollte er mir doch nur helfen!“
„ Nun klage doch nicht, er wird bestimmt wieder kommen!“ sprach einer der Matrosen, ein anderer erwiderte:“ wir versprechen dir dass wir nicht nach Hause zurückkehren, bevor Dein Liebster hier aufgetaucht ist. Wir werden die ganze Insel absuchen…Matrosenehrenwort!“ Sie suchten und suchten aber von Ramon war keine Spur zu sehen. Silvana weinte viele, viele Tränen. Manchmal Stunden lang. Sie wurde immer magerer, denn sie aß nur noch wenig. Kaum noch ein Lächeln war auf ihren Lippen zu sehen. Immer wieder versuchten die Matrosen sie zu trösten, aber nichts half. Sie waren verzweifelt. Silvana wird sterben, wenn das so weiter geht, dachten sie bei sich.... Täglich mussten sie einen ganzen Eimer ausleeren, damit wieder neue Tränen Platz hatten. Die Gäste, die Dienstmädchen, die Köche, der Herr König, die Frau Königin, die Matrosen und der Hahn alle waren noch immer versteinert obwohl schon 7 Tage und Nächte vergangen waren. Immer blickte sie aus dem Fenster, um vielleicht doch einer Flaschenpost zu sehen, aber vieles brachte das Wasser an Land, nur keine Nachricht.
Am 7.Tage, als alle weder ein noch aus wussten, und die Hoffnung schon aufgegeben hatten, entdeckten sie im Wasser einen Gegenstand. War das nicht eine Flaschenpost am Meeresufer? Sie rannten vor zum Wasser, und tatsächlich, es war eine Flaschenpost. Schnell öffneten sie den Korken… „ Er muss hier auf dieser verflixten Insel sein! Es ist ein Lageplan, wir dürfen keine Zeit verlieren!“ Sie marschierten lange. Mit Buschmessern schlugen sie die dichten Schlingpflanzen, und bahnten sich so einen Weg. Der Wald war nicht ungefährlich. Überall waren sonderbare Tierstimmen zu hören, Affengekreische und Schlangen Geklapper..... Kurze Zeit darauf, als der Wald immer dichter wurde, ward es plötzlich ganz still. Nur ein Rascheln drang aus dem Gebüsch. Doch dann, eine Stimme.....ein Weinen, oder war es ein Lachen? Die Matrosen hielten für kurze Zeit inne bis einer es wagte zu sprechen: „Wer ist dort…komm heraus wenn du kein Feigling bist…!“Die Matrosen legten die Waffen an und stellten sich um das Gebüsch auf. Plötzlich schoss unter dem Laub eine Furchterregende Kreatur hervor… Lachend und weinend zugleich Was die Männer hier sahen, so etwas hatten sie noch nie zuvor gesehen…Es war ein schrecklicher Anblick!
Bitte haben sie für die Fortsetzung noch ein wenig Geduld....